Darmerkrankungen

Darm
Egal ob Blinddarm, chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Mb.Crohn, Colitis ulcerosa), Divertikulitis, gutartige oder bösartige Tumore (=Darmkrebs),  auch in der Darmchirurgie haben sich „minimal invasive“ Techniken mittlerweile längst bewährt und neben den klassischen „offenen“ Operationen etabliert.

Laparoskopische Operationen und optimale Patientenführung durch sogenannte „fast-track-Konzepte“ haben daran einen wesentlichen Anteil! Ohne Abstriche bei der Radikalität oder Patientensicherheit zu machen sind dadurch eine raschere Rekonvaleszenz, ein kürzerer Krankenhausaufenthalt, ein geringerer Schmerzmittelverbrauch und ein besseres kosmetisches Ergebnis zu erreichen.

Trotz ständig verbesserter Instrumente, hochauflösender Kameras und zunehmender Expertise der Operateure kann die Laparoskopie aber nicht uneingeschränkt für alle Erkrankungen als „Gold-Standard“ bezeichnet werden. Ob daher ein großer Bauchschnitt oder ein laparoskopischer Zugangsweg zu bevorzugen ist muss im Einzelfall unter Berücksichtigung verschiedenster Faktoren von Operateur und Patient gemeinsam geklärt werden.

Enddarm
Die Erkrankungen des Enddarmes betreffen den Mastdarm, die Hämorrhoidenzone und den Afterbereich. Zum Einen ist es die zum Teil massive Einschränkung der Lebensqualität und zum Anderen die Angst vor bösartigen Veränderungen (=Krebs) die Patienten zu einer fachärztlichen Untersuchung veranlassen. Gezielte Abklärung und Besprechung von unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten beim erfahrenen Spezialisten bringen Klarheit und eine Aussicht auf Besserung der Beschwerden.

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